Blog

Mikronährstoffe in der Osteopathie

Mikronährstoffe in der Osteopathie Teil 1 Magnesium

Nicht nur bei Operationen gilt; „Der Ernährungszustand des Körpers ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg einer Operation, nicht allein der Operateur“.

Diesen Satz kann man 1:1 anwenden auf die Osteopathie. Denn wenn ein Körper nicht ausreichend mit den richtigen Mikronährstoffen versorgt ist, kann auch die Osteopathie nicht die notwendigen Selbstheilungskräfte in ausreichendem Maß aktivieren.

Aus diesem Grund folgt hier in den nächten Tagen und Wochen eine Blog Reihe über die wichtigsten Mikronährstoffe.

Teil 1: Magnesium

Sie kennen Magnesium sicher in Bezug auf Muskelkrämpfe. Wenn es zu Muskelkrämpfen kommt, ist dies ein deutliches Anzeichen für eine Unterversorgung mit Magnesium.

Magnesium spielt bei unzähligen Körpervorgängen eine zentrale Rolle. In den Mitochondrien zur Energiegewinnung. Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Citratzyklus aus dem Biologieunterricht? Als Transportmedium, als Antagonist von Calcium an der motorischen Endplatte, bei entzündlichen Prozessen. Um hier nur einige wenige zu nennen.

In meinem Beitrag Aminosäuren Bausteine des Lebens erfahren Sie in welchem Lebensmittel Magnesium in hoher Dichte vorhanden ist. Auf Grund unseres Lebenswandels reicht es oftmals leider nicht aus Magnesium über die Nahrung zu zufüren.

Entzündliche Prozesse

Bei sämtlichen entzündlichen Prozessen im Körper ist der Magnesiumbedarf schon um ein vielfaches erhöht. Auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten zum Beispiel führen zu entzüdlichen Prozessen. Wer leidet heute nicht unter irgendeiner Art der Unverträglichkeit oder Allergie?

Magnesiummangel erkennen

Sie erkennen einen Magnesiummangel an den bekannten Symptomen wie Muskelzucken, oder Muskelkrämfen. Auch bestimmte Formen von Herzrhytmusstörungen können auf einen Magnesiummangel hindeuten. Weitere Symptome können sein:

  • Appetitlosigkeit
  • Schokoladenhunger
  • Schwindel
  • Verdauungsstörungen
  • Müdigkeit
  • Herzrasen
  • Kopfschmerzen
  • Konzentrationsstörungen

Diese Symtome können allerdings auch bei anderen Erkrankungen auftreten und sind kein sicherer Beweis für einen Mangel an Magnesium.

Um ganz sicher zu gehen und um nichts zu übersehen, rate ich Ihnen dazu sich an Ihren Arzt oder Heilpraktiker zu wenden. Dieser ist in der Lage sich einen ganzheitlichen Blick über Ihre Beschwerden zu machen und die notendigen Maßnahmen einzuleiten

Wenn Ihnen dieser, oder ein anderer Beitrag auf meiner Seite weitergeholfen hat, oder interessant war für Sie, freue ich mich, wenn Sie mir ein Kommentar hinterlassen.

Für den Fall, dass Sie sich mit Ihren Symptomen gerne mir anvertrauen möchten, können sie ganz einfach hier einen Termin vereinbaren.

Ich freue mich auf Sie!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.