integrative Osteopathie Behandlungserfolg durch Ernährungsoptimierung
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Die Rolle der Ernährung in der Osteopathie

Osteopathie, maximaler Behandlungserfolg durch Optimierung der Ernährung

Die osteopathischer Arbeit ist in der Lage die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers zu aktivieren. Dies gelingt besonders gut, wenn Sie Ihrem Körper Nahrung zu führen die ihn in seinem Heilungsprozess unterstützt. Während Sie in osteopathischer Behandlung sind empfehle ich Ihnen Nahrungsmittel zu vermeiden die Ihren Körper übersäuern und somit entzündliche Prozesse unterstützen.

Ihre Ernährung ist der Schlüssel zu Ihrer Heilung und der Heilung der Welt(bevölkerung).

 

Ist  der Körper erst einmal geschwächt

können vermeindlich gesunde Lebensmittel großen Schade anrichten, wie Sie schon im voran gegangenen Beitrag zu Fermentierten Lebensmitteln lesen konnten. http://tamara-therapie.de/warum-sie-keine-fermentierten-lebensmittel-essen-sollten/

Heute möchte ich Ihnen erzählen, welche Nahrungmittel Sie bei gesundheitlichen Problemen besser meiden sollten. Gleichzeitig möchte ich Ihnen natürlich auch Tipps an die Hand geben, wie Sie ihren Körper bei seiner Regeneration unterstützen können.

 

Welche Lebensmittel Sie besser vermeiden sollten

Ob Sie sich aktuell in osteopathischer Behandlung befinden, oder Beschwerden haben die sie auf ander Art und Weise los werden wollen. In jedem Fall sollten Sie auf die nun folgenen Nahrungsmittel zukünftig verzichten, oder sie zumindest auf ein Midestmaß reduzieren.

 

Mais

Mais und Maishaltige Produkte führen zu Entzündungen. Ausserdem bietet Mais Viren, Bakterien und Pilzen eine exzellente Nahrung und unterstützt somit die Vermehrung dieser Eindringlinge. Einstmals war Mais in vielen Ländern der Erde eine gesunde und wichtige Nahrungsgrundlage. Unglücklicher Weise ist er durch die gentechnische Modifikation als brauchbare Nahrungsgrundlage zerstört worden.

 

Soja

Auch diese einstmals so wertvolle Planze ist leider der gentechnichen Manipulation zum Opfer gefallen. Deshalb gilt so wenig Sojahaltige Nahrungsmittel zu konsumieren wie es Ihnen möglich ist. Für Mais und Soja gilt, auch wenn in der EU die Gentechnische Manipulation von Lebensmitteln noch verboten ist, stecken genmanipulierte Produkte oft durch die Futtermittelindustrie in vielen Produkten.

 

Rapsöl

Gentechnische Veränderungen findet man auch schon bei der wunderschön gelb blühenden Rapspflanze. Dies ist aber nicht das Hauptproblem. Raps führt zu Entzündungen, insbesondere im Bereich der Schleimhäute von Dünn und Dickdarm. Somit ist Rapsöl eine Hauptursache für das weitverbreitete Reizdarmsyndrom. Genauso wie Mais nährt auch Raps Viren, Bakterien und Pilze. Des weiteren hat Raps eine schädigende Wirkung auf Gefäßwände. Verzichten Sie unbedingt auf Rapsöl, wenn Sie gesundheitliche Probleme haben.

 

Raffinierter Rübenzucker

Fördert die entstehung von Tumoren, nährt Viren und Bakterien.

 

Milchprodukte

Der hohe Fettanteil in Milchprodukten belastet die Leber und den gesamten Verdauungstrakt. Die in Milchprodukten enthaltene Laktose (Fruchtzucker) ist in Kombination mit dem Fett eine äusserst ungünstige Kombination, vor allem, wenn Sie an Diabetes vom Typ II erkrankt sind. Milchprodukte sind Schleimbildend und eine der Hauptursache für Entzündungen und Allergien. Auch Produkte aus Milch bieten Viren und Bakterien eine exzellente Nahrungsquelle. Dies sind Fakten, die zu Milchprodukten schon immer galten. Die heutige Produktionsweisen machen die Milch und die daraus entstandenen Produkte für den menschlichen Organismus nicht gesünder. Durch den steigenden Druck dem die Landwirtschaft ausgesetzt ist, werden Ertragssteigerungen durch genmanipulierten Mais, Soja, Gluten, Hormone und Antibiotika erreicht. Wenn Sie gesund werden/ bleiben wollen, verzichten Sie auf Milchprodukte.

 

Schweinefleisch

Auch bei der Produktion von Schweinefleich werden Hormone, Antibiotika und Genmanipulierte Futtermittel eingesetzt. Ausserdem weißt Schweinefleich einen sehr hohen Fettanteil auf. Sie wollen gesund werden? Verzichten sie komplett auf Schweinefleisch und Produkte die aus Schwein hergestellt werden, wie z.B. Kochschinken, oder Speck.

 

Eier

Wenn Sie an Lyme Borreliose, Lupus, chronischem Müdigkeitssyndrom, Migräne oder Fibromyalgie erkrankt sind, sollten sie Eier und Produkte in denen Eier verarbeitet sind unbendigt meiden. Eier sind erstklassige Nahrungsmittel für jedliche Arten von Tumoren, Zysten, Fibrosen und andere Knoten. Eier rufen Entzündungen und Allergien hervor. Sie nähren Viren, Pilze, Hefen, Schimmel, Candida und ander Pilze die das Immunsystem stark belasten ausserdem führen Sie zu Lymphödemen.

 

Fisch aus Aquakultur

Diese Fische werden in engen Anlagen gezüchtet. Diese Form der Zucht fördert die Entstehung von Algen, Parasiten und anderen Krankheiten. Deshalb wird das Wasser mit Antibiotika und Chemikalien behandelt. Auch Fisch aus den Meeren ist durch die hohe Schwermetallbelastung nicht mehr sicher. Können Sie jedoch nicht komplett auf Fisch verzichten, greifen Sie auf die kleineren Arten wie Sardellen und Makrelen zurück. Diese Weisen vergleichbar geringe Mengen an Schwermetallbelastung auf.

 

Gluten

Ist der Name des Proteins das in allen Getreiden vorkommt. Auch hier hat der Mensch seine Finger im Spiel. Um Erträge zu steigern sind Die Getreidesorten manipuliert worden. Es findet sich in Ihnen eine vielfach hohere Menge an Gluten als in den Urgetreide Arten. Durch Gluten werden Krankheiten wie Zöliakie, Morbus Chron und Dickdarmentzündungen ausgelöst. Verzehren Sie Ihrer Gesundheit zu liebe ausschließlich Urgetreide Produkte. https://www.bavarian-noodlebros.de/

 

Glutamat

Ist unbedingt zu vermeiden, wenn Sie an Erkrankungen des Nervensystems leiden. Denn das Salz der Glutaminsäure setzt sich im Hirngewebe ab und kann dort zu Schwellungen und Entzündungen führen. Für Menschen die unter MS, Parkinson, Depressionen oder Angstzuständen leiden, kann der Verzicht auf Glutamat eine Verbesserung der Symptomatik bedeuten. Auf Grund des schlechten Rufes versteckt sich Glutamat häufig hinter anderen Pseudonymen wie Protease, Carrageen, Maltodextrin, Natriumcaseinat, Balsamicoessig, Gestenmalz, Malzextrakt, Hefeextrakt, Brauerhefe Maisstärke, Weizenstärke, modifizierte Stärke, Gelantine, texturiertes Eiweiß Molkepulver, Sojaproteien, Sojasauce, Brühe, Bouillon, Fonds und Würze. Es ist ratsam Etiketten genauestens zu studieren um sicher zu gehen keine Glutamat zu konsumieren

 

Süßstoffe

Sind in den meisten Fällen Neurotoxine. Sie können auf lange Sicht zu ernsthaften neurologischen Schäden führen. Wenn Sie Heißhunger auf Süßes haben, essen Sie Obst. Obst ist Ihnen eine wahre Unterstützung in der Heilung von Krankheiten.

 

Zitronensäure

Wirkt reiznend auf die Schleimhäute von Magen und Darm. Dadurch kann Sie Etzündungen verursachen. Künstliche Zitronensäure als Zusatz ist nicht das gleiche wie die natürliche Säure in Zitronen. Verwechseln Sie dies nicht. Die isolierte Zitronensäure wird meist aus Mais gewonnen, wenn Sie unter Beschwerden des Magen Darm Trakts leiden verzichten Sie auf Produkte denen Zitronensäure zugesetzt wurde. Natürliche Zitronen hingegen sind absolute Wohltäter für Ihre Gesundheit. Lesen Sie hierzu auch http://tamara-therapie.de/wasser-ist-leben/

 

Was sie unbedingt essen sollten

Die Liste der zu vermeidenden Nahrungsmittel ist leider lang. Wahrscheinlich ist es für Sie genauso erschreckend, wie es für mich war, als ich begann mich mit diesem Thema zu beschäftigen.

Es ist absolut zu empfehlen, die Ernährung Obst und Gemüselastig auszurichten, hier dürfen Sie aus dem Vollen schöpfen und können auf ein schlechtes Gewissen und das Zählen von Kalorien getrost verzichten.

Obst und Gemüse das unbedingt auf Ihrem Speisezettel stehen sollte:

  • wilde Heidelbeeren (TK)
  • sämtliche Arten von Beeren
  • Papaya
  • Bananen
  • Datteln
  • Äpfel
  • Birnen
  • Aprikosen
  • Sprossen
  • Spinat
  • Gurken
  • Petersilie
  • Koreander
  • Avocado

Fangen Sie in kleinen Schritten an, ersetzen Sie Ihr Frühstück durch einen gehaltvollen Fruchtsmoothie, grünen Smoothie, oder durch einen frischen Gemüsesaft aus dem Entsafter nach spätestens 21 Tagen haben Sie dies zur Gewohnheit gemacht und wenn Sie merken wieviel mehr Energie Sie haben, wollen Sie nicht mehr ohne. Dann folgt die Umstellung des Mittagessens, Ofengemüse, Gemüsesuppen, Salate, Buchweizen die Möglichkeiten sind vielfältig! Am Abend genießen Sie noch einen grünen Smoothie mit Spinat, Bananen, Datteln. Probieren Sie es aus.

Sie werden es nicht bereuen.

 

Ich unterstütze Sie sehr gerne

Sie fühlen sich überfordert, von der vielzahl der Informationen? Befürchten nun nichts mehr essen zu können? Ich Unterstütze Sie sehr gerne in Ihrem Heilungsprozess und in der Optimierung Ihrer Ernährung, abgestimmt auf Ihre Erkrankung.

 

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